Stadtumbaubüro informiert über Förderung
Neben dem ZOB hat das Stadtumbaubüro eröffnet. In der Horster Straße 17 können sich Hauseigentümer über Zuschüsse für Umbauten informieren. In unmittelbarer Nähe zum Berliner Platz und mitten im Projektgebiet "Stadtumbau West" geben die städtischen Mitarbeiter Gudrun Seidel-Engelen und Henrik Reiter Auskunft über die verschiedenen Fördermöglichkeiten.
Bürgermeister Klaus Strehl betont, dass das Büro dazu diene, die Bürger an dem Stadtumbau zu beteiligen. "Auf die demografische Bevölkerungsentwicklung und den wirtschaftlichen Strukturwandel müssen wir immer wieder reagieren und entgegensteuern", sagt Klaus Strehl. Eines der Instrumente sei jetzt das Stadtumbaubüro. Strehl weist auf die hohe Bereitschaft privater Investoren hin, sich in Bottrop zu engagieren. So investiert Kaufland 40 Millionen Euro in den Berliner Platz und auch die Eigentümer des Hansa-Zentrums planen den Umbau des Einkaufszentrums. Mit dem Umbau des ZOBs seien die Zeichen für die Zukunft gesetzt, so Strehl, der auf weitere private Investitionen setzt.
Die Stadt Bottrop beabsichtigt in den kommenden Jahren im Innenstadtbereich weitere Stadtumbauprojekte zu initiieren. Ziel ist die städtebauliche Verbesserung in den Bereichen Soziales, Wirtschaft und Ökologie. Entsprechende Projekte sollen in Kooperation mit den Bewohnern und Akteuren vor Ort umgesetzt werden. Konkret gefördert werden Begrünung, Fassadengestaltung, Einbau von Aufzügen, barrierefreie Umbauten, Wärmedämmung und Erneuerung von Heizungen. Die Förderquote beträgt bis zu 50 Prozent. Dies können bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit sein.
Innerhalb des Projektgebiets zum "Stadtumbau West" sind besondere Förderschwerpunkte gesetzt. Wo diese sind und welche Förderung im Einzelfall möglich ist, kann im Stadtumbaubüro erfragt werden. Ansprechpartner sind Gudrun Seidel-Engelen und Henrik Reiter, Telefon 02041/37585-68 und -69. Das Büro ist geöffnet: montags, mittwochs, freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr, außerdem montags von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 14 bis 17 Uhr. Dienstags ist es möglich, gesondert Termine zu vereinbaren.
Bürgermeister Klaus Strehl betont, dass das Büro dazu diene, die Bürger an dem Stadtumbau zu beteiligen. "Auf die demografische Bevölkerungsentwicklung und den wirtschaftlichen Strukturwandel müssen wir immer wieder reagieren und entgegensteuern", sagt Klaus Strehl. Eines der Instrumente sei jetzt das Stadtumbaubüro. Strehl weist auf die hohe Bereitschaft privater Investoren hin, sich in Bottrop zu engagieren. So investiert Kaufland 40 Millionen Euro in den Berliner Platz und auch die Eigentümer des Hansa-Zentrums planen den Umbau des Einkaufszentrums. Mit dem Umbau des ZOBs seien die Zeichen für die Zukunft gesetzt, so Strehl, der auf weitere private Investitionen setzt.
Die Stadt Bottrop beabsichtigt in den kommenden Jahren im Innenstadtbereich weitere Stadtumbauprojekte zu initiieren. Ziel ist die städtebauliche Verbesserung in den Bereichen Soziales, Wirtschaft und Ökologie. Entsprechende Projekte sollen in Kooperation mit den Bewohnern und Akteuren vor Ort umgesetzt werden. Konkret gefördert werden Begrünung, Fassadengestaltung, Einbau von Aufzügen, barrierefreie Umbauten, Wärmedämmung und Erneuerung von Heizungen. Die Förderquote beträgt bis zu 50 Prozent. Dies können bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit sein.
Innerhalb des Projektgebiets zum "Stadtumbau West" sind besondere Förderschwerpunkte gesetzt. Wo diese sind und welche Förderung im Einzelfall möglich ist, kann im Stadtumbaubüro erfragt werden. Ansprechpartner sind Gudrun Seidel-Engelen und Henrik Reiter, Telefon 02041/37585-68 und -69. Das Büro ist geöffnet: montags, mittwochs, freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr, außerdem montags von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 14 bis 17 Uhr. Dienstags ist es möglich, gesondert Termine zu vereinbaren.
(08.02.2008)


