EDV-Umstellung in den Bürgerbüros kann zu Engpässen führen
Stadtverwaltung bittet um Verständnis für mögliche Wartezeiten
Zum 1. September wird das Bottroper Einwohnermelderegister auf eine neue Software umgestellt. Wegen umfangreicher Vorbereitungsarbeiten und in der Umstellungsphase kann es nach Mitteilung der Stadtverwaltung vom 18. August bis Mitte September in den Bürgerbüros in Bottrop und Kirchhellen zu Engpässen und verlängerten Wartezeiten kommen. Außerdem müssen das Bürgerbüro Kirchhellen am Freitag, dem 29. August, ab 13 Uhr und das Bürgerbüro im Bottroper Rathaus am Samstag, dem 30. August, deshalb ganz geschlossen bleiben.
Das Einwohnermelderegister ist die Grundlage für viele Fachanwendungen und Entscheidungen im öffentlichen Bereich wie das Pass- und Ausweisregister, die Ausstellung bzw. Änderung von Lohnsteuerkarten sowie die Beantragung von Führungszeugnissen und Gewerbezentralregisterauszügen.
Dementsprechend aufwändig sind die mit der Umstellung verbundenen, notwendigen vorbereitenden Maßnahmen wie die Schulung des Personals, die Übertragung des gesamten Datenbestandes vom alten auf das neue System, die technische Anbindung der Endgeräte usw.. Der Zeitplan des Wechsels ist, so die Stadtverwaltung, straff aufgebaut und mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein abgestimmt, dass federführend für zahlreiche Kommunen die Auswahl und die Einführung des neuen Verfahrens abwickelt.
Ausgelöst wird die Umstellung durch die Tatsache, dass die bisherige Software aus den 1980er-Jahren nicht mehr weiter an die modernen technischen Erfordernisse angepasst werden kann und der Hersteller daher die Pflege des veralteten Systems einstellt.
Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen und rät den Besuchern der Bürgerbüros, soweit dies möglich ist, ihren Besuch im Bürgerbüro auf die Zeit ab Mitte September zu verlegen.
Das Einwohnermelderegister ist die Grundlage für viele Fachanwendungen und Entscheidungen im öffentlichen Bereich wie das Pass- und Ausweisregister, die Ausstellung bzw. Änderung von Lohnsteuerkarten sowie die Beantragung von Führungszeugnissen und Gewerbezentralregisterauszügen.
Dementsprechend aufwändig sind die mit der Umstellung verbundenen, notwendigen vorbereitenden Maßnahmen wie die Schulung des Personals, die Übertragung des gesamten Datenbestandes vom alten auf das neue System, die technische Anbindung der Endgeräte usw.. Der Zeitplan des Wechsels ist, so die Stadtverwaltung, straff aufgebaut und mit dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein abgestimmt, dass federführend für zahlreiche Kommunen die Auswahl und die Einführung des neuen Verfahrens abwickelt.
Ausgelöst wird die Umstellung durch die Tatsache, dass die bisherige Software aus den 1980er-Jahren nicht mehr weiter an die modernen technischen Erfordernisse angepasst werden kann und der Hersteller daher die Pflege des veralteten Systems einstellt.
Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen und rät den Besuchern der Bürgerbüros, soweit dies möglich ist, ihren Besuch im Bürgerbüro auf die Zeit ab Mitte September zu verlegen.
(12.08.2008)







