Regionales "Bildungsnetzwerk" wird in Bottrop geknüpft
Oberbürgermeister Peter Noetzel (v.l.), Staatssekretär Günter Winands und Erster Beigeordneter Paul Ketzer unterzeichnen den Kooperationsvertrag.
Staatssekretär Günter Winands aus dem Landesschulministerium, Oberbürgermeister Peter Noetzel und Beigeordneter Paul Ketzer haben am Montag, 28. September, den Kooperationsvertrag für das "Regionale Bildungsnetzwerk in der Stadt Bottrop" unterschrieben. Die Vertragsunterzeichnung fand im Lichthof des Berufskollegs statt.
In Zukunft sollen regionale Bildungsnetzwerke die Lern- und Lebenschancen aller Kinder und Jugendlichen stärken. Sie bündeln alle kommunalen und gesellschaftlichen Kräfte vor Ort und schaffen auf diese Weise eine bisher nicht gekannte Informations- und Kommunikationsplattform. Mit im Boot sind die Schulen, die Schulaufsicht, der Schulträger, bereits bestehende Bildungsträger und Bildungsexperten aus der Stadt Bottrop. Sie alle tragen mit ihrem Angebot zum Bildungserfolg junger Menschen bei. "Bildung ist eine Zukunftsinvestition", sagte Staatssekretär Günter Winands. In NRW gäbe es bereits 30 Bildungsnetzwerke. Ziel sei es, den Jugendlichen Orientierung für die Zeit nach der Schule zu geben. Winands wies daraufhin, dass 17 Prozent der Jugendlichen ihre Berufsausbildung abbrechen und viele ihr Studium nicht beenden. "Das ist vergeudete Zeit", sagte der Staatssekretär.
Vor sechs Monaten begannen die Vorbereitungen für das Bildungsnetzwerk. Oberbürgermeister Peter Noetzel erklärte, dass somit eine Schnittstelle zwischen den unterschiedlichen Bildungseinrichtungen und ins Berufleben geschaffen werden solle. "Die Aufgabe ist enorm, aber es ist unverzichtbar, sie anzupacken", sagte Peter Noetzel. Er erklärte, dass sich die Stadt Bottrop nicht nur als Geldgeber für die bauliche Unterhaltung von Schulen sehe, sondern "wir kümmern uns auch um das, was in der Schule passiert".
Der Erste Beigeordnete Paul Ketzer erklärte, dass das Bildungsnetzwerk ein Baustein im "Zukunftsstandort Bottrop" sei. "Das Netzwerk ist ein Meilenstein hin zur wissenbasierten Wirtschaft", sagte Ketzer im Lichthof des Berufskollegs. An dem Bildungsnetzwerk beteiligen sich neben den Schulen weitere Einrichtungen, die sich mit Bildung und beruflicher Planung beschäftigen. "An allen wird es liegen die Bildungsregion mit Inhalt und Leben zu füllen", sagte Paul Ketzer.
In Zukunft sollen regionale Bildungsnetzwerke die Lern- und Lebenschancen aller Kinder und Jugendlichen stärken. Sie bündeln alle kommunalen und gesellschaftlichen Kräfte vor Ort und schaffen auf diese Weise eine bisher nicht gekannte Informations- und Kommunikationsplattform. Mit im Boot sind die Schulen, die Schulaufsicht, der Schulträger, bereits bestehende Bildungsträger und Bildungsexperten aus der Stadt Bottrop. Sie alle tragen mit ihrem Angebot zum Bildungserfolg junger Menschen bei. "Bildung ist eine Zukunftsinvestition", sagte Staatssekretär Günter Winands. In NRW gäbe es bereits 30 Bildungsnetzwerke. Ziel sei es, den Jugendlichen Orientierung für die Zeit nach der Schule zu geben. Winands wies daraufhin, dass 17 Prozent der Jugendlichen ihre Berufsausbildung abbrechen und viele ihr Studium nicht beenden. "Das ist vergeudete Zeit", sagte der Staatssekretär.
Vor sechs Monaten begannen die Vorbereitungen für das Bildungsnetzwerk. Oberbürgermeister Peter Noetzel erklärte, dass somit eine Schnittstelle zwischen den unterschiedlichen Bildungseinrichtungen und ins Berufleben geschaffen werden solle. "Die Aufgabe ist enorm, aber es ist unverzichtbar, sie anzupacken", sagte Peter Noetzel. Er erklärte, dass sich die Stadt Bottrop nicht nur als Geldgeber für die bauliche Unterhaltung von Schulen sehe, sondern "wir kümmern uns auch um das, was in der Schule passiert".
Der Erste Beigeordnete Paul Ketzer erklärte, dass das Bildungsnetzwerk ein Baustein im "Zukunftsstandort Bottrop" sei. "Das Netzwerk ist ein Meilenstein hin zur wissenbasierten Wirtschaft", sagte Ketzer im Lichthof des Berufskollegs. An dem Bildungsnetzwerk beteiligen sich neben den Schulen weitere Einrichtungen, die sich mit Bildung und beruflicher Planung beschäftigen. "An allen wird es liegen die Bildungsregion mit Inhalt und Leben zu füllen", sagte Paul Ketzer.
Vor der Unterzeichnung des Vertrags wurde Staatssekretär Günter Winands gebeten, ein Autogramm auf das Armaturenbrett des "Spacecars" der Hauptschule Welheim zu schreiben. Durch die Unterschriften zahlreicher Prominenter will Konrektor Werner Breitzke den Wert seines Autos für eine Versteigerung erhöhen. Mit dem Erlös werden Kinder- und Jugendprojekte in Südafrika unterstützt. Mit seinem Autogramm hat auch der Dalai Lama das Projekt unterstützt.
(28.09.2009)

