Seit neun Jahren ist kommunale Gesundheitskonferenz tätig
Im Jahre 1999 hat die Stadt Bottrop die kommunale Gesundheitskonferenz ins Leben gerufen. Mittlerweile wurde eine Vielzahl an Projekten angeschoben, um die gesundheitliche Fürsorge in Bottrop zu verbessern. Gesundheitsamtsleiter Dr. Klaus Dieter Erkrath und Wolfgang Brockmeier, der für diese Institution als Geschäftsführer tätig ist, zogen jetzt eine durchweg positive Bilanz.
Zu den Projekten, die die Konferenz ins Leben gerufen hat, gehört beispielsweise der Arbeitskreis zur Kindergesundheit. Hierzu zählen Themen wie Zahngesundheit, Hörschäden bei jungen Erwachsenen, die Betreuung dickleibiger Heranwachsender oder die Impfungen im Kindesalter. "Hier gibt es seit geraumer Zeit gezielte Aktionen, die von der Stadt, den niedergelassenen Ärzten, den Krankenhäusern und anderen Akteuren gemeinsam getragen wird", erläutert Erkrath. Prinzip ist dabei zu prüfen, was der einzelne Teilnehmer der Konferenz beitragen kann, um eine Verbesserung zu erreichen. Bei der Impfung beispielsweise sucht das Gesundheitsamt systematisch Schulstandorte auf. Da die Abdeckung aber nicht flächendeckend gewährleistet werden kann, werden niedergelassene Kinderärzte hinzugezogen, die Impfungen in ihren Praxen anbieten.
Ähnlich konzertierte Aktionen gibt es mittlerweile bei der gesundheitlichen Versorgung von Migranten in Bottrop, der Betreuung von Drogenabhängigen, der Versorgung von Senioren, die an einer altersbedingten psychischen Erkrankung leiden oder der Prävention von Brustkrebs. "Durch die Zusammenarbeit der einzelnen medizinischen Dienste angefangen beim Hausarzt, über die stationäre Versorgung bis hin zum Angebot von Hilfe- und Betreuungseinrichtungen konnte eine verbesserte Situation für die Betroffenen erreicht werden", sagt Wolfgang Brockmann. Dabei sei man durchaus nicht immer einer Meinung in der Konferenz und diskutiere Themen auch kontrovers. Am Ende stehe aber zumeist ein konkretes Ergebnis, mit dem man arbeiten könne.
In der kommunalen Gesundheitskonferenz sind alle Akteure vertreten, die bei der Gesundheitsversorgung der Bottroper Bevölkerung beteiligt sind. Neben Ärzten und Krankenhäusern sind auch Apotheken, Krankenkassen und Rettungsdienste bis hin zu Pflegeeinrichtungen und Selbsthilfegruppen beteiligt. Miteinbezogen werden auch die Mitglieder des Sozialausschusses des Rates. Für sie erfüllt das Gremium überwiegend eine Beraterfunktion, um in der Beschlussfassung die richtigen Weichen zu stellen. Die Sitzungen finden zweimal pro Jahr statt.
Die Themenvorschläge können aus dem Kreis der Mitglieder stammen oder von außen an die Konferenz herangetragen werden. Dabei widmet sich die Konferenz immer wieder neuen Aufgaben. Als neue Themen werden in nächster Zeit beispielsweise die Situation bei Angeboten der Palliativmedizin und das Problem, das durch resistente Bakterien verursacht wird, hinzukommen.
Zu den Projekten, die die Konferenz ins Leben gerufen hat, gehört beispielsweise der Arbeitskreis zur Kindergesundheit. Hierzu zählen Themen wie Zahngesundheit, Hörschäden bei jungen Erwachsenen, die Betreuung dickleibiger Heranwachsender oder die Impfungen im Kindesalter. "Hier gibt es seit geraumer Zeit gezielte Aktionen, die von der Stadt, den niedergelassenen Ärzten, den Krankenhäusern und anderen Akteuren gemeinsam getragen wird", erläutert Erkrath. Prinzip ist dabei zu prüfen, was der einzelne Teilnehmer der Konferenz beitragen kann, um eine Verbesserung zu erreichen. Bei der Impfung beispielsweise sucht das Gesundheitsamt systematisch Schulstandorte auf. Da die Abdeckung aber nicht flächendeckend gewährleistet werden kann, werden niedergelassene Kinderärzte hinzugezogen, die Impfungen in ihren Praxen anbieten.
Ähnlich konzertierte Aktionen gibt es mittlerweile bei der gesundheitlichen Versorgung von Migranten in Bottrop, der Betreuung von Drogenabhängigen, der Versorgung von Senioren, die an einer altersbedingten psychischen Erkrankung leiden oder der Prävention von Brustkrebs. "Durch die Zusammenarbeit der einzelnen medizinischen Dienste angefangen beim Hausarzt, über die stationäre Versorgung bis hin zum Angebot von Hilfe- und Betreuungseinrichtungen konnte eine verbesserte Situation für die Betroffenen erreicht werden", sagt Wolfgang Brockmann. Dabei sei man durchaus nicht immer einer Meinung in der Konferenz und diskutiere Themen auch kontrovers. Am Ende stehe aber zumeist ein konkretes Ergebnis, mit dem man arbeiten könne.
In der kommunalen Gesundheitskonferenz sind alle Akteure vertreten, die bei der Gesundheitsversorgung der Bottroper Bevölkerung beteiligt sind. Neben Ärzten und Krankenhäusern sind auch Apotheken, Krankenkassen und Rettungsdienste bis hin zu Pflegeeinrichtungen und Selbsthilfegruppen beteiligt. Miteinbezogen werden auch die Mitglieder des Sozialausschusses des Rates. Für sie erfüllt das Gremium überwiegend eine Beraterfunktion, um in der Beschlussfassung die richtigen Weichen zu stellen. Die Sitzungen finden zweimal pro Jahr statt.
Die Themenvorschläge können aus dem Kreis der Mitglieder stammen oder von außen an die Konferenz herangetragen werden. Dabei widmet sich die Konferenz immer wieder neuen Aufgaben. Als neue Themen werden in nächster Zeit beispielsweise die Situation bei Angeboten der Palliativmedizin und das Problem, das durch resistente Bakterien verursacht wird, hinzukommen.
(08.07.2008)


