Plakate für saubere Schulen
Kinderrat wirbt fürs Nichtrauchen und für mehr Sauberkeit
Der Kinderrat der Stadt Bottrop setzt sich gegen das Rauchen und für saubere Schulen ein. Mit einem Plakat an den weiterführenden Schulen machen die Schüler auf ihr Projekt aufmerksam. "Es fangen immer mehr Leute an zu rauchen und in den Schulen sind die Toiletten verqualmt", erklärt Pia Roesner (13) vom Kinderrat den Grund für die Aktion.
Der Kinderrat hatte Erfolg. Mittlerweile ist die Luft in den Schultoiletten dünner geworden. Dabei kam den Schülern zu Gute, dass das Rauchen in öffentlichen Gebäuden vom Gesetzgeber verboten wurde. Dazu gehören auch Schulen. Nach Beobachtungen der Kinderrat-Mitglieder halten sich die Mitschüler auch an diese Regelung.
Dennoch hält der Kinderrat an seiner Plakataktion fest. Schließlich gäbe es noch genügend Schüler und auch Lehrer, die man überzeugen müsse, und außerdem fordern die Schüler mit der Aktion auch sauberere Schulen, erklärt Karl Dorrenbusch vom Jugendamt, der den Kinderrat betreut.
Bereits zu Beginn seiner zweijährigen Legislaturperiode haben sich die Schüler für das Thema "Rauchen an Schulen" entschieden. Zunächst wurden die Schulleiter befragt, wo sie Verbesserungsbedarf sehen und wie sie mit Rauchverboten an ihren Schulen umgehen. In einigen Fällen führte die Befragung zu ersten positiven Ergebnissen. So wurden in einigen Schulen die Toilettenanlagen erneuert.
Die Vorstellung des Plakats markiert jetzt den vorläufigen Höhepunkt der Kampagne. Rund zehn Mitglieder des Kinderrates engagieren sich regelmäßig in dem Gremium und haben für das Plakat verschiedene Motive gemalt. Gemeinsam mit der Bottroper Künstlerin Jutta Gattermann wurden 24 Bilder in Patchwork-Manier miteinander kombiniert. Die einzelnen Motive wurden dabei zum Teil betitelt. "Hier rauchen nur die Köpfe" und "Wir halten die Schüler in Atem" sind zwei Beispiele aus der Bilder-Zusammenstellung.
Die beiden Schülerinnen Selin Karthal (12) von der Janusz-Korczak-Gesamtschule und Pia Roesner vom Heinrich-Heine-Gymnasium sind mit der Arbeit im Kinderrat zufrieden: "Es hat Spaß gemacht."
Der Kinderrat hatte Erfolg. Mittlerweile ist die Luft in den Schultoiletten dünner geworden. Dabei kam den Schülern zu Gute, dass das Rauchen in öffentlichen Gebäuden vom Gesetzgeber verboten wurde. Dazu gehören auch Schulen. Nach Beobachtungen der Kinderrat-Mitglieder halten sich die Mitschüler auch an diese Regelung.
Dennoch hält der Kinderrat an seiner Plakataktion fest. Schließlich gäbe es noch genügend Schüler und auch Lehrer, die man überzeugen müsse, und außerdem fordern die Schüler mit der Aktion auch sauberere Schulen, erklärt Karl Dorrenbusch vom Jugendamt, der den Kinderrat betreut.
Bereits zu Beginn seiner zweijährigen Legislaturperiode haben sich die Schüler für das Thema "Rauchen an Schulen" entschieden. Zunächst wurden die Schulleiter befragt, wo sie Verbesserungsbedarf sehen und wie sie mit Rauchverboten an ihren Schulen umgehen. In einigen Fällen führte die Befragung zu ersten positiven Ergebnissen. So wurden in einigen Schulen die Toilettenanlagen erneuert.
Die Vorstellung des Plakats markiert jetzt den vorläufigen Höhepunkt der Kampagne. Rund zehn Mitglieder des Kinderrates engagieren sich regelmäßig in dem Gremium und haben für das Plakat verschiedene Motive gemalt. Gemeinsam mit der Bottroper Künstlerin Jutta Gattermann wurden 24 Bilder in Patchwork-Manier miteinander kombiniert. Die einzelnen Motive wurden dabei zum Teil betitelt. "Hier rauchen nur die Köpfe" und "Wir halten die Schüler in Atem" sind zwei Beispiele aus der Bilder-Zusammenstellung.
Die beiden Schülerinnen Selin Karthal (12) von der Janusz-Korczak-Gesamtschule und Pia Roesner vom Heinrich-Heine-Gymnasium sind mit der Arbeit im Kinderrat zufrieden: "Es hat Spaß gemacht."
(17.11.2008)


