Waldspielplatz für BMX-Biker
Auf die Hügel fertig los! Die BMX-Fahrer haben jetzt ihren eigenen Parcours mitten im Wald. Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist Waldeigentümer und stellt das 7.500 Quadratmeter große Areal zur Verfügung. Die Radsportabteilung des DJK Adler 07 Bottrop übernimmt als Nutzer die Verkehrssicherungspflicht für das Gelände.
Mit der Eröffnung der Hindernisstrecke ist eine zweijährige Vorbereitungszeit abgeschlossen. Die Radfahrer hatten eigenmächtig den Waldboden für ihr Hobby modelliert, so dass der Anlage die Schließung drohte. Da im gesamten RVR-Gebiet immer wieder ohne Wissen der Förster zur Schaufel gegriffen wird, ist die Bahn an der Straße "Zur Grafenmühle" nun offiziell für abenteuerlich anmutende Sprünge freigegeben. Gerhard Klesen, stellvertretender Betriebsleiter von Ruhr Grün des RVR, erwartet jetzt, dass die BMX-Fahrer verstärkt nach Bottrop kommen. "Es wäre schade gewesen, wenn wir diesen Platz hätten schließen müssen", sagt Klesen.
Gebaut wurde der Parcours von den Jugendlichen der Abteilung Radsport von DJK Adler 07. Mit Schaufel und Schubkarre haben sie 30 Hindernisse, mit zum Teil steil aufragenden Rampen, gebaut. Radsportabteilungsleiter Frank Vatter hat darauf geachtet, dass auch weniger anspruchsvolle Hindernisse gebaut wurden, damit sich Anfänger herantasten können. Einmal in der Woche macht er mit seiner Sportgruppe Station in Grafenwald. Trotz spektakulärer und gekonnter Sprünge mit den Spezialrädern geht die Sicherheit bei den Radlern vor. "Wer hier fährt, muss einen Helm tragen", sagt Vatter. Dies gilt nicht nur für die DJK-Mitglieder, sondern für alle Nutzer der Anlage.
Frank Vatter und der RVR überlassen die Anlage weitestgehend den Jugendlichen. Ihre Aufgabe ist es, die Rampen immer wieder aufzuschütten und Gelände sauber zu halten. Nur in besonderen Fällen will Vatter vermitteln. So wünschen sich die Jugendlichen einen Holzsteg als weiteres Hindernis.
Gebaut wurde der Parcours von den Jugendlichen der Abteilung Radsport von DJK Adler 07. Mit Schaufel und Schubkarre haben sie 30 Hindernisse, mit zum Teil steil aufragenden Rampen, gebaut. Radsportabteilungsleiter Frank Vatter hat darauf geachtet, dass auch weniger anspruchsvolle Hindernisse gebaut wurden, damit sich Anfänger herantasten können. Einmal in der Woche macht er mit seiner Sportgruppe Station in Grafenwald. Trotz spektakulärer und gekonnter Sprünge mit den Spezialrädern geht die Sicherheit bei den Radlern vor. "Wer hier fährt, muss einen Helm tragen", sagt Vatter. Dies gilt nicht nur für die DJK-Mitglieder, sondern für alle Nutzer der Anlage.
Frank Vatter und der RVR überlassen die Anlage weitestgehend den Jugendlichen. Ihre Aufgabe ist es, die Rampen immer wieder aufzuschütten und Gelände sauber zu halten. Nur in besonderen Fällen will Vatter vermitteln. So wünschen sich die Jugendlichen einen Holzsteg als weiteres Hindernis.
(20.04.2011)


