Ideenflut für Mehr-Generationen-Park
Die Wunschliste für die Gestaltung des Ehrenparks ist lang. Insgesamt 744 Vorschläge wurden während eines Beteiligungsprojekts gesammelt. Bei verschiedenen Aktionen haben sich Bottroper Bürger jeden Alters knapp eine Woche lang mit Ideen für den Mehr-Generationen-Park beteiligt. Jetzt wurden ihre Vorschläge in einer Präsentation vorgestellt.
Zu den Wünschen zählt eine Aufwertung der Grünanlage. Dazu gehören beispielsweise Blumenbeete und die Renaturierung eines Bachlaufs. Vermutlich in den 1920er Jahren wurde der Piekenbrocksbach kanalisiert und unter die Erde verlegt. Großen Wert legen die Bürger darauf, dass der bisherige Baumbestand erhalten bleibt.
Vielen liegt besonders die Sicherheit am Herzen. So wünschen sich viele Bürger eine bessere Beleuchtung, mehr Streifengänge durch Polizei und Kommunalen Ordnungsdienst und Pflege-Patenschaften. Vorstellen können sich einige, dass ein Parkwächter, ähnlich wie ein Hausmeister, für Ordnung und Sauberkeit auf der Grünfläche sorgt.
Viele Anregungen beschäftigten sich mit der Skateranlage. Einigen Anliegern sind die Rampen ein Dorn im Auge, da deren Benutzung mit Lärm verbunden ist. Für Abhilfe wollen die Jugendlichen selbst beitragen. Sie schlagen vor, den gesamten Parcours attraktiver zu gestalten und die Rampen mit Beton, statt Verbundfaserplatten, zu bauen. Dadurch könne ein Großteil des Lärms verhindert werden, so die Jugendlichen, die während ihrer Ideen-Präsentation auch gleich Firmen nannten, die für den Bau solcher Anlagen geeignet sind. Soviel Knowhow beeindruckte den Baudezernenten Bernd Tischler. "Wenn wir das in Angriff nehmen, sitzt ihr auf jeden Fall mit am Planungstisch", sagte er den Jugendlichen zu.
Verbessert werden sollen auch die Zugänge zum Park. So wurde bereits vereinbart, dass der Zaun zur Straße "Ehrenplatz" abgebaut wird. Somit wird den Bewohnern eines Altenpflegeheims der Zugang zum Park erleichtert. An dem neugeschaffenen Zugang wünschen sich einige Erwachsene gleich ein Straßencafé.
Für Kinder sollen mehr Spielgeräte aufgestellt werden. Vor allem für kleine Kinder sehen viele Erwachsene Bedarf an passenden Spielgeräten. Gleichzeitig könnten solche Geräte auch von Senioren genutzt werden.
Viele Vorschläge beschäftigten sich mit der Sauberkeit. Insbesondere der Hundekot sorgt immer wieder für Ärger. Künftig, so die Wünsche der Anlieger, solle es eine eigene Hundewiese in dem Park geben, die mit einem Zaun von der übrigen Grünanlage getrennt ist.
Für die Umgestaltung des Ehrenparks in einen Mehr-Generationen-Park setzt die Stadtverwaltung auf Zuschüsse des Landes. Im nächsten Schritt werden die Vorschläge darauf geprüft, inwieweit sie umgesetzt werden können. Tischler hofft, dass bereits in 2009 die ersten Ideen umgesetzt werden können.
Zu den Wünschen zählt eine Aufwertung der Grünanlage. Dazu gehören beispielsweise Blumenbeete und die Renaturierung eines Bachlaufs. Vermutlich in den 1920er Jahren wurde der Piekenbrocksbach kanalisiert und unter die Erde verlegt. Großen Wert legen die Bürger darauf, dass der bisherige Baumbestand erhalten bleibt.
Vielen liegt besonders die Sicherheit am Herzen. So wünschen sich viele Bürger eine bessere Beleuchtung, mehr Streifengänge durch Polizei und Kommunalen Ordnungsdienst und Pflege-Patenschaften. Vorstellen können sich einige, dass ein Parkwächter, ähnlich wie ein Hausmeister, für Ordnung und Sauberkeit auf der Grünfläche sorgt.
Viele Anregungen beschäftigten sich mit der Skateranlage. Einigen Anliegern sind die Rampen ein Dorn im Auge, da deren Benutzung mit Lärm verbunden ist. Für Abhilfe wollen die Jugendlichen selbst beitragen. Sie schlagen vor, den gesamten Parcours attraktiver zu gestalten und die Rampen mit Beton, statt Verbundfaserplatten, zu bauen. Dadurch könne ein Großteil des Lärms verhindert werden, so die Jugendlichen, die während ihrer Ideen-Präsentation auch gleich Firmen nannten, die für den Bau solcher Anlagen geeignet sind. Soviel Knowhow beeindruckte den Baudezernenten Bernd Tischler. "Wenn wir das in Angriff nehmen, sitzt ihr auf jeden Fall mit am Planungstisch", sagte er den Jugendlichen zu.
Verbessert werden sollen auch die Zugänge zum Park. So wurde bereits vereinbart, dass der Zaun zur Straße "Ehrenplatz" abgebaut wird. Somit wird den Bewohnern eines Altenpflegeheims der Zugang zum Park erleichtert. An dem neugeschaffenen Zugang wünschen sich einige Erwachsene gleich ein Straßencafé.
Für Kinder sollen mehr Spielgeräte aufgestellt werden. Vor allem für kleine Kinder sehen viele Erwachsene Bedarf an passenden Spielgeräten. Gleichzeitig könnten solche Geräte auch von Senioren genutzt werden.
Viele Vorschläge beschäftigten sich mit der Sauberkeit. Insbesondere der Hundekot sorgt immer wieder für Ärger. Künftig, so die Wünsche der Anlieger, solle es eine eigene Hundewiese in dem Park geben, die mit einem Zaun von der übrigen Grünanlage getrennt ist.
Für die Umgestaltung des Ehrenparks in einen Mehr-Generationen-Park setzt die Stadtverwaltung auf Zuschüsse des Landes. Im nächsten Schritt werden die Vorschläge darauf geprüft, inwieweit sie umgesetzt werden können. Tischler hofft, dass bereits in 2009 die ersten Ideen umgesetzt werden können.
(19.05.2008)

