Inselpark Ebel soll auf Brachfläche entstehen
Der Süden der Stadt verändert sich. Im nächsten Jahr werden gleich zwei Projekte im Stadtteil Ebel Gestalt annehmen: Mit dem "Inselpark Ebel" entsteht ein attraktives Naherholungsgebiet und mit der Umgestaltung der ehemaligen Kläranlage "Bernemündung" (siehe Link unten auf der Seite) werden Bottrop und das ganze Emschertal um ein kulturelles Highlight bereichert.
Das bislang wilde und unzugängliche Gelände neben der Sportanlage Lichtenhorst in Ebel verwandelt sich bald in den "Inselpark Ebel". Die Fläche neben den riesigen Tanklagern wird in ein Naherholungsgebiet umgestaltet. Über zwölf Hektar misst die Gesamtfläche, der Inselpark selbst wird auf rund sechs Hektar gestaltet. Die restliche Fläche dient als Sicherheitszone rund um das Gelände der Tanklager.
Insgesamt vier Planungsbüros wurden von Stadtverwaltung und Ruhr Oel GmbH mit der Ideenfindung beauftragt, zwei Konzepte sind noch im Rennen: Ein kleiner Streichelzoo, eventuell mit Ponyreiten, und ein ganz besonderer Aussichtspunkt. Ein rund 17 Meter langer und fünf Meter breiter Kahn soll auf Stahlbeinen den Park überragen. Auf rund 19 Metern Höhe bietet sich dann eine tolle Aussicht auf die Umgebung. Es wird derzeit geprüft, inwiefern die Konzepte umgesetzt werden können, denkbar ist auch eine Mischung beider Ideen.
Ein Kahn als Aussichtsplattform würde den Bezug zum angrenzenden Kanal darstellen. Dessen Ufer kann allerdings nicht begehbar gemacht werden, da dort die Tankschiffe der anlegen. Das Thema "Wasser" soll stattdessen durch einen kleinen See im Südteil des Inselparks aufgegriffen werden. Die schützenswerte Vegetation soll erhalten bleiben, sodass sich Wiesenstücke mit Büschen und Bäumen abwechseln. Über das ganze Gelände wird ein Spazierweg führen, drei Eingänge machen das Areal zugänglich. Der Baubeginn ist für Anfang 2010 geplant.
Das bislang wilde und unzugängliche Gelände neben der Sportanlage Lichtenhorst in Ebel verwandelt sich bald in den "Inselpark Ebel". Die Fläche neben den riesigen Tanklagern wird in ein Naherholungsgebiet umgestaltet. Über zwölf Hektar misst die Gesamtfläche, der Inselpark selbst wird auf rund sechs Hektar gestaltet. Die restliche Fläche dient als Sicherheitszone rund um das Gelände der Tanklager.
Insgesamt vier Planungsbüros wurden von Stadtverwaltung und Ruhr Oel GmbH mit der Ideenfindung beauftragt, zwei Konzepte sind noch im Rennen: Ein kleiner Streichelzoo, eventuell mit Ponyreiten, und ein ganz besonderer Aussichtspunkt. Ein rund 17 Meter langer und fünf Meter breiter Kahn soll auf Stahlbeinen den Park überragen. Auf rund 19 Metern Höhe bietet sich dann eine tolle Aussicht auf die Umgebung. Es wird derzeit geprüft, inwiefern die Konzepte umgesetzt werden können, denkbar ist auch eine Mischung beider Ideen.
Ein Kahn als Aussichtsplattform würde den Bezug zum angrenzenden Kanal darstellen. Dessen Ufer kann allerdings nicht begehbar gemacht werden, da dort die Tankschiffe der anlegen. Das Thema "Wasser" soll stattdessen durch einen kleinen See im Südteil des Inselparks aufgegriffen werden. Die schützenswerte Vegetation soll erhalten bleiben, sodass sich Wiesenstücke mit Büschen und Bäumen abwechseln. Über das ganze Gelände wird ein Spazierweg führen, drei Eingänge machen das Areal zugänglich. Der Baubeginn ist für Anfang 2010 geplant.
(08.05.2009)




