Der Vorthbach ist wieder ein natürliches Gewässer
Umbau durch die Emschergenossenschaft ist weitestgehend abgeschlossen - kleine Restarbeiten
Im April 2010 war der Vorthbach noch das, was der Volksmund eine Köttelbecke nennt: eingeengt in ein Betonkorsett, teilweise sogar eingefasst von Spundwänden. Dann kamen die Bagger der Emschergenossenschaft und allmählich verwandelte sich das Bild sichtbar: Heute, rund eineinhalb Jahre nach Baubeginn, ist der natur-nahe Umbau abgeschlossen und der Vorthbach wieder ein natürliches Gewässer: ein blauer Bach mit grünen Ufern. Kleinere Restarbei-ten werden noch in den kommenden Wochen ausgeführt.
Auf einer Länge von 2,18 Kilometern hat die Emschergenossenschaft den Vorthbach ökologisch verbessert. Hierbei wurden die Sohlschalen komplett entfernt sowie das Gewässer aufgeweitet. Im Bereich des Stenkhoffbades konnten die Spundwände größtenteils zurückgebaut werden. Aus der zuvor begradigten Trasse profilierte die Emschergenossenschaft eine offene, kurvenförmig geführte und weitestgehend natürliche Gewässer-landschaft. Investiert wurden rund 2,5 Millionen Euro, unter anderem aus Mitteln des Landes NRW und der EU.
Auf einer Länge von 2,18 Kilometern hat die Emschergenossenschaft den Vorthbach ökologisch verbessert. Hierbei wurden die Sohlschalen komplett entfernt sowie das Gewässer aufgeweitet. Im Bereich des Stenkhoffbades konnten die Spundwände größtenteils zurückgebaut werden. Aus der zuvor begradigten Trasse profilierte die Emschergenossenschaft eine offene, kurvenförmig geführte und weitestgehend natürliche Gewässer-landschaft. Investiert wurden rund 2,5 Millionen Euro, unter anderem aus Mitteln des Landes NRW und der EU.
(21.10.2011)
Weitere Infos im WWW:
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www.abwasserkanal-emscher.de
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