IHK ehrt die besten Auszubildenden in Bottrop
Mit Einserzeugnissen starten jetzt 43 Ex-Auszubil-dende aus Bottrop ins weitere Berufsleben. "Sie sind die große Stärke der Wirtschaft, machen Sie etwas daraus", rief Birgit Wiesehahn-Haas, Kirchhellener Unternehmerin (IBK Wiesehahn GmbH) und Vorsitzende des Regionalausschusses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen für die Stadt, den jungen Leuten zu. Anlässlich der Ehrung der IHK-Prüfungsbesten heute (21.09.) in der Sportsarena Bottrop betonte Wiesehahn-Haas weiter: "Die Halbwertzeit von Wissen wird immer kürzer. Deshalb sollte jeder Mensch das Bedürfnis haben, lebensbegleitend zu lernen". In Bottrop haben in diesem Jahr 497 junge Menschen an den Abschlussprüfungen der IHK teilgenommen, 433 (87,1 Prozent) haben diese mit Erfolg abgelegt und davon 43 mit der Traumnote "sehr gut" abgeschnitten. Gemeinsam mit dem Bottroper Bürgermeister Klaus Strehl übergab Wiesehahn-Haas die Urkunden an die erfolgreichen Auszubildenden.
Wiesehahn-Haas dankte auch ganz besonders den Vertretern der Unternehmen und der Berufsschulen: "Über 250 Bottroper Betriebe bilden zurzeit in IHK-Berufen aus. Diese Betriebe sind sich ihrer Verantwortung der Jugend gegenüber bewusst. Sie bilden teils seit Jahren weit über ihren eigenen Bedarf aus". Und die gute Ausbildung von Menschen sei der anerkannte Schlüssel zum Erfolg.
Dem Wirtschaftsstandort Deutschland bescheinigt Wiesehahn-Haas auch dank des hohen Ausbildungsniveaus ein gutes Fundament. "Wir haben genügend Wissen und Können. Durch Bildung und Wissen aber entsteht Innovation. Und nur Innovation garantiert Wachstum", forderte sie die Auszubildenden und Betriebe auf, auch weiter in Qualifizierung zu investieren. "Alle Anstrengung für die Ausbildung neuer Fachkräfte ist gerade in Zeiten des demografischen Wandels eine Investition in die Zukunft", ist Wiesehahn-Haas überzeugt.
"Wir werden älter, und wir werden weniger. Der Wettbewerb um gute Auszubildende wird in den nächsten Jahren stark zunehmen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig auszubilden, um so den Fachkräftebedarf zu sichern", prognostizierte Wiesehahn-Haas. Gute Aussichten also für die jungen Fachkräfte.
Die enge Verzahnung von Ausbildung und Beschäftigung sei ein Erfolgsmodell. "Diese Ausbildung kombiniert schulische und betriebliche Bildung. Die so gewährleistete Praxisnähe ist ein immenser Vorteil unseres Dualen Systems".
Wiesehahn-Haas dankte auch ganz besonders den Vertretern der Unternehmen und der Berufsschulen: "Über 250 Bottroper Betriebe bilden zurzeit in IHK-Berufen aus. Diese Betriebe sind sich ihrer Verantwortung der Jugend gegenüber bewusst. Sie bilden teils seit Jahren weit über ihren eigenen Bedarf aus". Und die gute Ausbildung von Menschen sei der anerkannte Schlüssel zum Erfolg.
Dem Wirtschaftsstandort Deutschland bescheinigt Wiesehahn-Haas auch dank des hohen Ausbildungsniveaus ein gutes Fundament. "Wir haben genügend Wissen und Können. Durch Bildung und Wissen aber entsteht Innovation. Und nur Innovation garantiert Wachstum", forderte sie die Auszubildenden und Betriebe auf, auch weiter in Qualifizierung zu investieren. "Alle Anstrengung für die Ausbildung neuer Fachkräfte ist gerade in Zeiten des demografischen Wandels eine Investition in die Zukunft", ist Wiesehahn-Haas überzeugt.
"Wir werden älter, und wir werden weniger. Der Wettbewerb um gute Auszubildende wird in den nächsten Jahren stark zunehmen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig auszubilden, um so den Fachkräftebedarf zu sichern", prognostizierte Wiesehahn-Haas. Gute Aussichten also für die jungen Fachkräfte.
Die enge Verzahnung von Ausbildung und Beschäftigung sei ein Erfolgsmodell. "Diese Ausbildung kombiniert schulische und betriebliche Bildung. Die so gewährleistete Praxisnähe ist ein immenser Vorteil unseres Dualen Systems".
(22.09.2011)

