Bus wirbt für Hochschule Ruhr West
Burkhard Klanten von der Sparkasse Bottrop (v.l.), Heinz Lison, Bernd Tischler, Martin Schmidt und Eberhard Menzel wollen mit den neugestalteten Bus für Studenten an der HRW werben.
Selbstbewusst, ehrlich und charmant - mit diesen Qualitäten möchte die Hochschule Ruhr West (HRW) wahrgenommen werden. Bei ihrer Imagebildung und in ihrer Außendarstellung erhält die HRW Unterstützung von der Vestischen. Wie bereits die Mühlheimer Verkehrsgesellschaft hat die Vestische die Werbeflächen unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Der Förderverein finanziert das Design und das Bekleben des Busses.
Zur "HRW-Flotte" gehören zwei Linienbusse und eine Straßenbahn, die im blauen Design der Hochschule künftig als rollende Litfaßsäulen täglich in der Region unterwegs sein werden. "Die Hochschule soll als unverwechselbare Marke wahrgenommen werden", sagte Präsident Prof. Eberhard Menzel bei der Präsentation. Die Kooperation zwischen Hochschule, den Verkehrsbetrieben und dem Förderverein ist ein deutlich sichtbares Zeichen, das in Bottrop wahrgenommen werden wird.
Das Engagement der Verkehrsbetriebe beschränkt sich nicht allein auf die Gestaltung der Busse. Bereits seit Mai 2010 wirbt die HRW auf den Bildschirmen in den Bottroper Bussen der Vestischen für ihr Studienangebot.
"Wir freuen uns sehr darüber, mit der HRW diesen neuen Weg beschreiten zu dürfen. Mit diesen Fahrzeugen wird die HRW noch bekannter werden. Als Förderverein ist es unser Ziel, die Kontakte zwischen Hochschule und Wirtschaft zu stärken. Aber auch Studierende für die HRW zu gewinnen, ihnen Praktikums- und sogar Arbeitsplätze anzubieten", erläutert Heinz Lison, Vorsitzender des Fördervereins das Engagement. Insgesamt sponsert der Förderverein die Aktion mit 30.000 Euro. Lison kündigt an, die Wirtschaft in Bottrop stärker in die Arbeit des Fördervereins einbinden zu wollen. "Die Hochschule soll zur Nummer eins im Ruhrgebiet werden", so Lison.
Die MVG und die Vestische bringen die Hochschule ihren Zielgruppen näher: Eltern, Studieninteressierte und Schüler. Denn besonders Schüler fahren mit Bus und Bahn zur Schule. "Wir zeigen unseren Fahrgästen, dass Bottrop jetzt Hochschulstadt ist", sagt Martin Schmidt, Geschäftsführer der Vestischen, der den blauen Bus in Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen einsetzen will.
Begrüßt wird diese städteübergreifende Zusammenarbeit vom Oberbürgermeister Bernd Tischler. "Dass Bottrop Hochschulstandort ist, freut uns ungemein. Es ist ein wichtiger und richtiger Schritt für den Strukturwandel in unserer Region. Mich persönlich begeistert der Enthusiasmus, mit der die Wirtschaft im Allgemeinen und die Vestische Straßenbahnen im Besonderen die Hochschule unterstützen."
Zur Zeit ist die Hochschule Ruhr West im Berufskolleg untergebracht. Tischler erklärt, dass der Architektenwettbewerb für den Neubau läuft. Er sagt der Hochschule weiterhin seine Unterstützung zu. "Seitens der Stadt bemühen wir uns für die Hochschule um optimale Bedingungen", sagt Tischler.
Mit der bisherigen Entwicklung seiner Fachhochschule ist Präsident Prof. Eberhard Menzel zufrieden. Mittlerweile habe er doppelt so viele Bewerbungen von Schülern wie Studienplätze. Die Zahl der Mitarbeiter ist innerhalb eines Jahres von zwei auf 68 gestiegen. Er rechne damit, dass der Neubau 2013/14 fertig gestellt ist. "Wir sind unheimlich gut aufgestellt", sagt Menzel über den Standort in Bottrop.
Zur "HRW-Flotte" gehören zwei Linienbusse und eine Straßenbahn, die im blauen Design der Hochschule künftig als rollende Litfaßsäulen täglich in der Region unterwegs sein werden. "Die Hochschule soll als unverwechselbare Marke wahrgenommen werden", sagte Präsident Prof. Eberhard Menzel bei der Präsentation. Die Kooperation zwischen Hochschule, den Verkehrsbetrieben und dem Förderverein ist ein deutlich sichtbares Zeichen, das in Bottrop wahrgenommen werden wird.
Das Engagement der Verkehrsbetriebe beschränkt sich nicht allein auf die Gestaltung der Busse. Bereits seit Mai 2010 wirbt die HRW auf den Bildschirmen in den Bottroper Bussen der Vestischen für ihr Studienangebot.
"Wir freuen uns sehr darüber, mit der HRW diesen neuen Weg beschreiten zu dürfen. Mit diesen Fahrzeugen wird die HRW noch bekannter werden. Als Förderverein ist es unser Ziel, die Kontakte zwischen Hochschule und Wirtschaft zu stärken. Aber auch Studierende für die HRW zu gewinnen, ihnen Praktikums- und sogar Arbeitsplätze anzubieten", erläutert Heinz Lison, Vorsitzender des Fördervereins das Engagement. Insgesamt sponsert der Förderverein die Aktion mit 30.000 Euro. Lison kündigt an, die Wirtschaft in Bottrop stärker in die Arbeit des Fördervereins einbinden zu wollen. "Die Hochschule soll zur Nummer eins im Ruhrgebiet werden", so Lison.
Die MVG und die Vestische bringen die Hochschule ihren Zielgruppen näher: Eltern, Studieninteressierte und Schüler. Denn besonders Schüler fahren mit Bus und Bahn zur Schule. "Wir zeigen unseren Fahrgästen, dass Bottrop jetzt Hochschulstadt ist", sagt Martin Schmidt, Geschäftsführer der Vestischen, der den blauen Bus in Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen einsetzen will.
Begrüßt wird diese städteübergreifende Zusammenarbeit vom Oberbürgermeister Bernd Tischler. "Dass Bottrop Hochschulstandort ist, freut uns ungemein. Es ist ein wichtiger und richtiger Schritt für den Strukturwandel in unserer Region. Mich persönlich begeistert der Enthusiasmus, mit der die Wirtschaft im Allgemeinen und die Vestische Straßenbahnen im Besonderen die Hochschule unterstützen."
Zur Zeit ist die Hochschule Ruhr West im Berufskolleg untergebracht. Tischler erklärt, dass der Architektenwettbewerb für den Neubau läuft. Er sagt der Hochschule weiterhin seine Unterstützung zu. "Seitens der Stadt bemühen wir uns für die Hochschule um optimale Bedingungen", sagt Tischler.
Mit der bisherigen Entwicklung seiner Fachhochschule ist Präsident Prof. Eberhard Menzel zufrieden. Mittlerweile habe er doppelt so viele Bewerbungen von Schülern wie Studienplätze. Die Zahl der Mitarbeiter ist innerhalb eines Jahres von zwei auf 68 gestiegen. Er rechne damit, dass der Neubau 2013/14 fertig gestellt ist. "Wir sind unheimlich gut aufgestellt", sagt Menzel über den Standort in Bottrop.
(02.07.2010)

