"Schwarze Heide" kann verlängert werden
Ausbau der Start- und Landebahn von der Bezirksregierung genehmigt
Die Start- und Landebahn am Flugplatz "Schwarze Heide" kann ausgebaut werden. Dies hat jetzt die Flugplatzgesellschaft Schwarze Heide mitgeteilt. Danach kann die Landebahn von 900 Meter auf 1.500 Meter verlängert werden.
Die Bezirksregierung Düsseldorf hat den Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau erlassen. Die Verlängerung ist aufgrund europäischer Sicherheitsbestimmungen notwendig.
"Damit ist der Meilenstein schlechthin für die weitere zukunftsorientierte Entwicklung des Verkehrslandeplatzes Schwarze Heide und auch des unmittelbar angrenzenden Gewerbegebietes erreicht", sagten Geschäftsführer André Hümpel und Aufsichtsratsvorsitzender Paul Ketzer in einer ersten Bewertung. "Auf dieses positive Signal haben die Gesellschafterkommunen gewartet", so Hümpel und Ketzer weiter. Neben der Stadt Bottrop gehören die Städte Hünxe, Voerde und Dinslaken, sowie der Kreis Wesel zu den Gesellschaftern.
Die Kosten für den Flugplatz-Ausbau teilen sich je zur Hälfte das Land NRW und die Gesellschafterkommunen. Die Gesamtkosten werden auf 6,5 Millionen Euro veranschlagt. Der Anteil Bottrops an den Investitionen beträgt danach 1,6 Millionen Euro. Mit dem Ausbau soll in 2009 begonnen werden.
"Wichtig ist uns zunächst, mit den vom Ausbau betroffenen Anwohnern weiter im Gespräch zu bleiben. Ziel ist eine einvernehmliche Lösung. Die Berücksichtigung der berechtigten nachbarlichen Belange ist hier unser vorrangiges Anliegen", sagte Ketzer stellvertretend für alle Gesellschafter, vor allem aber für die Stadt Bottrop.
Die Bezirksregierung Düsseldorf hat den Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau erlassen. Die Verlängerung ist aufgrund europäischer Sicherheitsbestimmungen notwendig.
"Damit ist der Meilenstein schlechthin für die weitere zukunftsorientierte Entwicklung des Verkehrslandeplatzes Schwarze Heide und auch des unmittelbar angrenzenden Gewerbegebietes erreicht", sagten Geschäftsführer André Hümpel und Aufsichtsratsvorsitzender Paul Ketzer in einer ersten Bewertung. "Auf dieses positive Signal haben die Gesellschafterkommunen gewartet", so Hümpel und Ketzer weiter. Neben der Stadt Bottrop gehören die Städte Hünxe, Voerde und Dinslaken, sowie der Kreis Wesel zu den Gesellschaftern.
Die Kosten für den Flugplatz-Ausbau teilen sich je zur Hälfte das Land NRW und die Gesellschafterkommunen. Die Gesamtkosten werden auf 6,5 Millionen Euro veranschlagt. Der Anteil Bottrops an den Investitionen beträgt danach 1,6 Millionen Euro. Mit dem Ausbau soll in 2009 begonnen werden.
"Wichtig ist uns zunächst, mit den vom Ausbau betroffenen Anwohnern weiter im Gespräch zu bleiben. Ziel ist eine einvernehmliche Lösung. Die Berücksichtigung der berechtigten nachbarlichen Belange ist hier unser vorrangiges Anliegen", sagte Ketzer stellvertretend für alle Gesellschafter, vor allem aber für die Stadt Bottrop.
(14.11.2008)

